Mosadal Fußpflege - Hornhaut schonend entfernen

Die Mosadal Fußpflege Serie entstand aus dem Bestreben heraus, ehrliche und wertvolle Kosmetik- bzw. Pflegeprodukte zu bezahlbaren Preisen für körperbewusste Menschen zu entwickeln und zu vertreiben. Diesem hohen Selbstanspruch stellen wir uns gerne täglich neu. In diesem Zusammenhang soll betont werden, dass ausschließlich Artikel in hochwertiger Qualität den Namen Mosadal tragen dürfen – zahlreiche Tests unabhängiger Institute zu Kosmetika für Hornhaut- und Nagelhautentfernung unterstreichen dies. Sollten Sie dennoch einmal nicht zufrieden sein, sichern wir Ihnen ein uneingeschränktes Rückgaberecht zu - auch das ist für uns selbstverständlich und Teil unseres Kundenservice.

Mosadal - Macht Schluss mit dem Jojo-Effekt der Hornhaut

Hornhaut entfernen mit Mosadal Lotion und innovativer Fußwanne

Unser Unternehmen hat sich auf den Großhandel und Direktvertrieb von Produkten im Bereich der Kosmetik - und hier vor allem der Fußpflege - spezialisiert. Zahlreiche Kunden in ganz Europa nutzen das aus dem Fernsehen bekannte Kosmetikangebot von Mosadal. Die Unbedenklichkeit unserer hochwertigen und nachgewiesenermaßen äußerst wirksamen Produkte wurde zuvor von einem Dermatologen getestet und mit einem entsprechenden Zertifikat bestätigt.

Tun Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes mit den hochwertigen Fußpflege-Produkten von Mosadal.

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Schonende Hornhautentfernung mit Mosadal Fußpflege Kosmetika

Tränken Sie ein Stück Baumwollwatte mit Mosadal Hornhautlöser auf die fettfreie und trockene Hornhaut und lassen Sie das Pflegemittel einwirken. Nach 10 Minuten muss die Watte erneut mit Mosadal befeuchtet werden. Nachdem Mosadal insgesamt 30 bis 40 Minuten einwirken konnte, kann die Watte wieder entfernt werden. Nun können Sie das mitgelieferte Mosadal Manikürset verwenden, um die weiche Hornhaut leicht und pflegsam zu entfernen. Danach sollten Sie Ihre Füße gut abwaschen und zur Nachbehandlung die Mosadal Pflegecreme auftragen.

Legen Sie sich während der Anwendung ein Handtuch unter die Füße, damit keine Flüssigkeit auf den Teppich, das Laminat oder die Fliesen tropft.

Die Behandlung wird insgesamt 45 bis 60 Minuten dauern. Sollte Ihnen das zu lange sein, können Sie Ihre Füße auch während der Einwirkzeit mit Haushaltsfolie einwickeln. So können Sie weiterhin anderen Beschäftigungen nachgehen. Oder Sie gönnen sich diese Zeit für eine Ruhepause. Haben Sie Ihre Füße eingewickelt, legen Sie sie doch hoch, entspannen Sie sich und freuen Sie sich auf das Ergebnis.

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Gesund gehen auf schönen Füßen - Hornhautentfernung mit Mosadal

Wieso gibt es Hornhaut?

Unsere Urahnen waren noch froh darüber. Sie benötigten einen Schutz an stark belasteten Hautpartien. Sie liefen barfuß über die Steppe, traten auf spitze Äste, rannten durch verdorrtes Gestrüpp und kletterten Bäume hinauf und benutzten ihre Hände und Füße viel mehr als Werkzeug, als wir es heute noch tun. In unserer Zeit sind wir froh, keine oder nur wenig Hornhaut vor allem an den Füßen zu haben. Was früher ein Schutz war, ist für uns heute unästhetisch und lästig. Doch nicht nur das! Hornhaut kann rissig werden und uns dann Schmerzen bereiten. Für uns muss unsere Haut heute geschmeidig sein und dabei trotzdem widerstandsfähig bleiben. So ist sie nicht nur schön anzuschauen, sondern auch vor äußeren Einflüssen geschützt. Druck und Reibung können einer gepflegten Haut weniger anhaben. Mit zunehmendem Alter verliert die Haut zudem an Feuchtigkeit. Auch dies macht sie spröde und rissig. Der Körper reagiert darauf mit vermehrter Hornhautbildung. Den gleichen Effekt bewirken schlecht passende Schuhe. Zu enge Schuhe drücken und zu weite Schuhe reiben an der Haut. Im Laufe der Zeit treten dadurch unschöne und manchmal schmerzhafte Verhornungen und Schrunden auf. Brennende Füße sind die Folge, sogar Hühneraugen können entstehen und auch die Nagelhaut in Mitleidenschaft gezogen werden. Durch falsches Schuhwerk und minderwertige Strümpfe können sogenannte Schweiß-Füße entstehen, die ebenso dazu führen, dass die Füße in den Schuhen keinen festen Halt haben und sich so verstärkt Hornhaut bildet. Spätestens jetzt befindet man sich in einem Kreislauf, der durchbrochen werden muss.

Unsere moderne Welt begünstigt Hornhautbildung

Die Callus (medizinischer Begriff für Hornhaut) ist der verdickte Bereich einer Hautpartie, die überwiegend an Fersen und Fußsohlen auftritt. Auch wenn die Hornhaut vor allem an den Füßen auftritt, können auch Finger, Handflächen und manchmal sogar die Ellenbogen davon betroffen sein. Es gibt nicht viele Menschen, die über diese gelblichen Verdickungen der Haut froh sind. Vielleicht sind es Gitarristen, die sich über eine Hornhaut an den Fingerspitzen ihrer Griffhand freuen. Aber auch diese Musiker pflegen ihre Hände und haben Tricks, damit die Hornhaut nicht sichtbar wird. Meistens ist die Hornhaut nicht schmerzhaft. Bei übermäßigen Druck und bei zunehmendem Alter treten jedoch Risse auf, die zu weiteren Beschwerden führen können. Insbesondere von Frauen wird die Bildung von Hornhaut als eines der häufigsten Fußprobleme überhaupt genannt. Gerade unsere Zeit, in der wir überwiegend in Büros sitzen und die Häuser immer isoliert werden, fördert die Bildung trockener Haut. Und genau darin liegt ein Hauptgrund für gestörte Hautbarrieren und Hornhautbildung. Oft hilft nicht einmal mehr ein regelmäßiges Fußbad. Manche Fußbäder können sogar die Haut austrocknen. Zudem treten gerade bei Frauen wegen der modischen Schuhe, die sie bei der Arbeit tragen, Druckstellen an den Füßen auf und auch eingewachsene Nägel. Hier sind vor allem Frauen im Verkauf, die selten sitzen können und auf eine modische Kleidung achten sollen, die Leidtragenden. Besonders betroffen sind dann nicht nur Fersen und Ballen, sondern auch die seitlichen Fußränder. Oft klagen zudem Diabeteskranke über starke Hornhautbildung, da trockene Haut eine typische Begleiterscheinung dieser Erkrankung ist. Auch Senk- und Spreizfüße und andere Fußfehlstellungen können zu einer vermehrten Hornhautbildung führen, wie auch Fersensporn, Hallux valgus, Hammerzehen, eingewachsene Fußnägel und Nagelpilz. Für Menschen mit diesen Fehlstellungen und Dispositionen ist eine besondere Fußpflege oder ein regelmäßiges Fußbad sehr wichtig. Auch Hühneraugen sind Verhornungen der Haut. Sie entstehen durch dauerhafte Druckbelastungen oder durch Reibung. Oft treten sie gerade dort auf, wo die Hornhaut selbst Druck auf das darunterliegende Gewebe ausübt. Sie sind tief in die Haut hineinreichende Hornkegel die starke Schmerzen auslösen können. Eine regelmäßige Pflege der Füße mit einer behutsamen Hornhautentfernung kann die Bildung von Hühneraugen verhindern.

Hornhaut an den Füßen - Vorher-Nachher-Schaubild

Vorbeugen – aber richtig!

Die beste Vorbeugung gegen eine zu starke Hornhautbldung an den Füßen sind also passgenaue und belüftete Schuhe mit rutschfesten Einlegesohlen in hoher Qualität, nicht rutschende Socken, das Eincremen der Füße, Fußsohlenreflex-Massage sowie öfter einmal ein Fußbad. Leider werden gerade die Füße immer noch am meisten vernachlässigt. Die Hornhautentfernung sollte jedoch zum täglichen Körperpflege-Ritual gehören. Viele Menschen greifen bei der Fußpflege, und da besonders bei der Hornhautentfernung, noch immer zum Bimsstein. Hier muss bedacht werden, dass der Körper evolutionär bedingt Hornhaut als Schutz vor Reibung produziert. Ein häufiges Reiben mit rauhen Gegenständen ist also nicht nachhaltig, da die Hornhautbildung durch diese Reibung eher angeregt als gestoppt werden kann. Manche Menschen gehen sogar mit noch radikaleren Mitteln gegen Hornhaut vor. Scheren, Messer und sogar Rasierklingen kommen zum Einsatz. Dieses Vorgehen kann sehr schnell zu Verletzungen führen! Tiefe Einschnitte in der Hornhaut verletzen das darunterliegende Gewebe so stark, dass ein Heilungsprozess sehr langwierig sein kann. Während dieser Zeit humpelt man, es kommt zu Druckstellen und damit Fußfehlstellungen. Als Ergebnis hat man genau das Gegenteil von dem erreicht, was erreicht werden sollte. Dies ist der Beginn des bekannten JoJo-Effektes und es kommt zu einer vermehrten Hornhautbildung.

Hornhautentfernung niemals ohne Pflege!

Es ist also wichtig, effektiv und gleichzeitig schonend und gesundheitsfördernd sich gegen Hornhaut zu behandeln. Ein sehr gutes Mittel ist der Hornhautlöser von Mosadal. Dieser Hornhautlöser wurde speziell zur problemlosen und pflegenden Entfernung der Hornhaut entwickelt. Gefährliche Werkzeuge sollen mit Mosadal aus den Badezimmern und allen Haushalten entfernt werden. Mosadal ist sanfter als eine Behandlung mit harten Objekten. Durch das Raspeln wird die Produktion von noch mehr Hornhaut angeregt. Somit kommt es zu einem JoJo-Effekt und immer wieder wird vermehrt Hornhaut nachwachsen. Die Epidermis wird mit Mosadal nicht verletzt. Aus diesem Grund ist diese Methode der Hornhautentfernung besonders für Diabetiker geeignet. Mosadal wurde exakt auf die menschliche Haut abgestimmt. Es ist somit hautverträglich und greift die gesunde Haut nicht an. Alle Mosadal-Produkte wurden und werden dermatologisch getestet.

Mosadal Zertifikat - Garantierte Qualität nach strengen EU-Normen

Die Inhaltsstoffe von Mosadal

Mosadal Hornhautentferner besteht aus Aqua, Potassaium, Hidroxide, Ce 47005 und wurde selbstverständlich dermatologisch getestet. Die Inhaltsstoffe in der Rezeptur von Mosadal eignen sich hervorragend für die pflegende Hornhautentfernung. Dieses sanfte Rezept erübrigt ein starkes Raspeln der Hornhaut mit Werkzeugen wie Bimsstein oder Rasierklinge.

Fazit: Mosadal - einfach schöne Füße

Mosadal ist eine der besten Möglichkeiten der Entfernung von Hornhaut an den Füßen mit gleichzeitiger Fußpflege.

Entspannend wie ein warmes Bad hilft es gleichzeitig gegen Schweiß-Füße, brennende Füße, verhindert Nagelpilz sowie eingewachsene Nägel und entfernt radikalere Mittel wie den Bimsstein aus den Bädern. Mosadal gibt einem die Zeit und Muße, sich einmal wieder um seine Füße zu kümmern. Es kann mit einer Fußsohlenreflex-Massage kombiniert werden, verhindert Schrunden und Verletzungen der Nagelhaut. Mosadal ist das zeitgemäße und nachhaltig pflegende Mittel gegen Hornhaut an den Füßen. Es erfrischt und beugt starker Hornhautbildung vor.

Das Ergebnis sind gepflegte, gesunde und schöne Füße, auf denen man gerne läuft und die man nicht verstecken möchte.

Fußpflege bei Fußproblemen - Was hilft Wofür?

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick zu den bekanntesten Fußproblemen geben sowie sinnvolle Möglichkeiten aufzeigen welche tatsächlich Linderung schaffen.

Schaubild Fußprobleme

Achillodynie (Achillessehnenschmerz) - wenn jeder Schritt zur Qual wird

Unangenehm bis äußerst schmerzhaft kann der Achillessehnenschmerz, im Fachjargon auch als Achillodynie bezeichnet, sein. Betroffene berichten oft davon, dass jeder Schritt zur Qual wird, wenn die Achillessehne (Verbindung des Fernsenknochens mit der Wadenmuskulatur) bzw. die sie umgebenden Gewebe gereizt sind. Von Achillessehnenschmerzen betroffen sein kann die komplette Sehne an sich sowie der Übergang zur Wadenmuskulatur. Inwieweit das Schmerzempfinden in aktiven oder in Ruhephasen stärker ist hängt vom Einzelfall ab.

Recht vielschichtig sind indes die konkreten Ursachen, welche für eine Achillodynie verantwortlich sein können: An erster Stelle zu nennen sind mit Sicherheit auf die Sehne einwirkende Dehn- und Scherkräfte, eine zusätzliche Belastung wird oft durch ein verstärktes Einwärtsdrehen (Überpronation) verursacht. In der Folge kommt es zu einer Entzündungsreaktion der Sehne und des sie umgebenden Gewebes, es verspannt und verkürzt sich die Wadenmuskulatur. Weitere typische Ursachen sind mechanische Fußfehlstellungen unterschiedlichster Art, hohe Belastungssteigerung (beispielsweise durch intensives Training), ungeeignetes Schuhwerk (starre Sohlen, Pufferabsätze und Fersendämpfung), Verspannung der Wadenmuskulatur, verkürzte Achillessehne durch Tragen von Schuhen mit hohen Absätzen, Übergewicht sowie Stoffwechselerkrankungen (Diabetes, Gicht, Arthritis, Fehlbelastungen infolge von Arthrose).

Was die Behandlung von Achillessehnenschmerz anbetrifft sind folgende Möglichkeiten der Fußpflege zu nennen: Eventuelle Belastungen, insbesondere durch übermäßiges Training, sollten konsequent reduziert werden, auf Speed- und Steigungsläufe sollte möglichst komplett verzichtet werden. Flache Schuhe sind genauso schädlich wie Barfußlaufen, beides sollten Betroffene also tunlichst unterlassen. Lindernd wirken Dehnungsübungen, auch eine Korrektur der Fersenstellung durch Tragen von Einlagen oder eine Achillessehnenbandage führt zu Entlastung. Weitere Behandlungsansätze sind Kinesio-Taping, Kühlung über Eis-Lolly oder Quark-Umschläge sowie Stoßwellentherapie.

Brennende Füße (Burning Feet Syndrom) - Wärmende Fußpflege kann Abhilfe schaffen

Äußerst unangenehm und weiter verbreitet als man annehmen könnte ist das sog. "Burning Feet Syndrom", im deutschen als "brennende Füße" bezeichnet. Das Brennen wird hauptsächlich an den Fußsohlen beobachtet und tritt besonders häufig in Form nächtlicher Anfälle auf.

Als häufigste Ursachen des "Burning Feet Syndrom" zählt man in der Fußpflege eine Mangelversorgung mit Vitamin B5 (Pantothensäure), Niacin, Vitamin B1 (auch als Thiamin oder Aneurin bezeichnet) sowie Magnesium.

Prinzipiell anzumerken ist, dass Wärme für brennende Füße eher schlecht ist, während Kälte die Beschwerden lindert. Einhergehende Krankheitsbilder sind beispielsweise Muskelverspannungen, Schweißbildung, Hautschuppen und Nervenreizzustände.

Diabetischer Fuß - verstärkte Infektionsgefahr in Folge von Nerven- und Blutgefäßschäden

Beim "diabetischen Fuß" handelt es sich um ein meist durch schlecht eingestellte Zuckerkrankheit ("Diabetis mellitus") ausgelöstes Krankheitsbild mit Nerven- und Blutgefäßschäden sowie in der Folge verstärkter Infektionsgefahr.

Typisch für den diabetischen Fuß ist der Verlust der Schmerz-, Druck- und Temperaturempfindung. Dies hat zur Folge, dass drückendes Schuhwerk und Verletzungen nicht in ausreichendem Maße wahrgenommen werden. Kleine Wunden können sich leicht entzünden und heilen sehr schlecht. Teilweise entstehen offene Geschwüre, die bis zum Knochen reichen können. Oft ist eine Amputation dann nicht mehr zu vermeiden.

Für Risikogruppen (vor allem Diabetis mellitus) ist Vorbeugung und regelmäßige Kontrolle von enormer Wichtigkeit. Die Entlastung von Druckstellen und die sofortige Behandlung von Wunden in Kombination mit professioneller Fußpflege sind hier an erster Stelle zu nennen.

Bekannte Diagnosemöglichkeiten im Bereich diabetischer Füße sind beispielsweise der Stimmgabeltest und Berührungstests mit sog. Kunststoffmonofilamenten. Aber auch Röntgenaufnahmen und Wundabstriche sowie Gefäß-Untersuchungen und Nervenleitgeschwindigkeits-Messungen sind sinnvoll für Diagnose und Behandlung beim diabetischen Fuß.

Hallux valgus - häufigst anzutreffende Zehendeformität in der Fußpflege

Um die mit großem Abstand am häufigsten anzutreffende Zehendeformität beim Menschen handelt es sich beim "Hallux valgus". Kennzeichnend ist die Abweichung der großen Zehe im Grundgelenk nach außen bei einer gleichzeitigen Innenrotation. Neben erblichen Faktoren spielt die Schuhmode eine besonders wichtige Rolle bei der Entstehung dieser Zehendeformität, weshalb Frauen deutlich häufiger betroffen sind als Männer. Enges Schuhwerk führt zu mechanischen Reizungen, die große Zehe wird ständig nach außen gedrückt. Aufgrund der Veränderung der Zugrichtung der Muskulatur nimmt die Fehlstellung kontinuierlich zu. Von wesentlicher Bedeutung ist die Verbindung mit einer Spreizfußstatik, wobei sich beide Krankheitsbilder gegenseitig verstärken.

Grundsätzlich vollzieht sich die typische Entwicklung über einen Zeitraum von mehreren Jahren, weshalb die Häufigkeit der Erkrankung mit zunehmendem Alter stark zunimmt. Zu Beginn fällt vor allem die kosmetische Veränderung ins Auge, Beschwerden sind noch nicht vorhanden. Erste spürbare Schmerzen treten dann in aller Regel an der Innenseite des ersten Mittelfußknochens auf, in diesem Zusammenhang wird auch oft von Exostose gesprochen. Aufgrund mechanischer Reizungen kommt es an dieser breitesten Stelle des Fußes zu schmerzhaften Reizzuständen der Haut und des sich bildenden Schleimbeutels, die mit Enzündungen einhergehen können. Die Fehlstellung der großen Zehe führt mit der Zeit zu einer Großzehengrundgelenksarthrose (Abnutzung und Bewegungseinschränkung des Großzehengrundgelenkes).

Hallux Valgus

Für eine Diagnose ist ein klinischer Befund notwendig, wobei das Ausmaß der Spreizfußstatik und der Arthrose des Großzehengrundgelenkes durch eine Röntgenaufnahme festgestellt werden sollte. Was die möglichen Therapieansätze betrifft, so sind im konservativen Behandlungsbereich (nur sinnvoll bei leichteren Fällen) offene bzw ausreichend weite Schuhe, ringförmige Schaumstoffpolster oder auch Siliconauflagen zu nennen. Bei entzündlichen Hautveränderungen können lokale Maßnahmen wie feuchte Umschläge und Salbenverbände oder auch Eisanwendung zur Entzündungshemmung sinnvoll sein. Der Einsatz sog. Hallux-valgus-Schienen ist vor allem im Frühstadium anzuraten bzw. dann, wenn eine operative Behandlung nicht möglich ist. Die oft gestellte Frage ob eine Operation sinnvoll ist oder nicht muss am Einzelfall festgemacht werden. Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass bei rein kosmetischen Gründen eher Zurückhaltung angebracht, bei therapieresistenten Beschwerden und weitgehend ausgereizten Möglichkeiten der Fußpflege die Operation hingegen meist anzuraten ist. Die geeignete Operationsmethode hängt ebenfalls vom individuellen Krankheitsbild ab: Insgesamt mehr als einhundert verschiedene Operationstechniken unterstreichen, dass es die "ideale" Methode nicht gibt.

Kalte Füße - latente Durchblutungsstörungen sind meist die Ursache

Wenn man einschlägigen Statistiken glauben darf, dann klagt jeder fünfte Deutsche über kalte Füße. Besonders häufig betroffen sind interessanterweise Frauen. Prinzipiell sollte man die ganze Angelegenheit nicht auf die leichte Schulter nehmen, da kalte Füße Wegbereiter für schwere Erkältungen sein können.

Hautptauslöser für das Phänomen Eisfüße sind im allgemeinen latente Durchblutungsstörungen. Diese können ihre Ursache wiederum in zu engen Schuhen oder Socken, Übergewicht, übermäßigem Nikotin-, Kaffee- oder Alkoholgenuss, aber auch in Bewegungsmangel, Stress oder Hektik haben. Mögliche Wegbereiter sind auch diverse Krankheiten sowie bestimmte Medikamente.

Eine Anregung der Durchblutung steht an erster Stelle wenn es darum geht, das Auftreten von kalten Füßen zu verhindern. Das Einschränken des individuellen Nikotin- oder Alkoholkonsums, das Vermeiden von zu engen Socken oder Schuhen sowie gesunde und vitaminreiche Kost sind der richtige Anfang. Für eine dauerhafte Anregung der Durchblutung sorgen auch Wechselduschen, Kneippsche Wechselbäder und regelmäßige Saunagänge. Interessanterweise wirken auch scharfe Gewürze wie Pfeffer, Chili oder Paprika (in Maßen!) vorbeugend.

Beim Auftreten von Eisfüßen hilft als erstes ein wärmendes Fußbad. Lindernd wirken kann auch eine spezielle Fingermassage, bei der man jeweils einen Finger der Hand zwischen zwei Zehen des Fußes steckt. Hand und Fuß sind dabei ineinander verklemmt. Eine weitere Möglichkeit der Behandlung sind Fußmassagen mit Ölen, welchen spezielle Gewürze wie beispielsweise Pfeffer, Chili oder Senf beigemischt sind. Eine mehr homöopathische und doch wirksame Form der Behandlung stellt das Anziehen von kalten, nassen Socken (nur wenige Minuten) dar. Immer sinnvoll ist auch eine Wechseldusche nach Pfarrer Kneipp.

Falls alle genannten Methoden keine Wirkung zeigen, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Neben den erwähnten Durchblutungsstörungen können unter Umständen auch Gefäßverschlüsse ein Auslöser sein, bei welchen eine ärztliche Behandlung obligat ist.

Schrunden - Risse in der Hornhaut Risse lassen sich mit Mosadal Fußpflege gut behandeln

Die Hornhaut ist vom Grundsatz her als natürlicher Schutz vor äußerlichen Einflüssen gedacht. Bereiche, welche besonderer Reibung oder besonderem Druck ausgesetzt sind, zeichnen sich durch verstärkte Hornhautbildung aus. Aufgrund der ständigen Belastung, welcher unsere Füße ausgesetzt sind, entsteht hier am meisten Hornhaut. Aufgrund der starken Beanspruchung und stetigem Druck wird die Haut an diesen Stellen besonders hart und unelastisch. Es können sich nun kleine Risse bilden, welche als Schrunden bezeichnet werden.

Diese spaltenförmigen Hautrisse können mitunter bis tief in die Haut reichen, Schmerzen verursachen, nässen und sogar blutende Wunden verursachen. Schrunden begünstigen zudem den Eintritt von Bakterien in den Körper und können daher zu schmerzhaften Entzündungen und Hautpilz führen. Die Palette der Ursachen für die Bildung von Schrunden ist indes vielfältig: Zu enge Schuhe, chemische Reize, welche das Austrocknen der Hornhaut begünstigen, Neurodermitis, Schuppenflechte, Übergewicht, Fußfehlstellungen etc.

Hornhaut und Schrunden

Im Falle von trockenen Schrunden sollte zunächst die Hornhaut abgetragen werden – beispielsweise mit unserem von zahlreichen Fachinstituten empfohlenen Mosadal Fußpflege Fluid. Danach sollte die Haut mit Mosadal Creme gepflegt werden um sie elastisch und geschmeidig zu halten. Bei nässenden Schrunden – diese treten meist zwischen den Zehen auf und werden durch Pilze oder Bakterien verursacht – ist der Weg zum Hausarzt zu empfehlen. In der Regel hilft ein spezieller Puder, der die Haut trocken hält und zudem die Bakterien oder Pilze abtötet.

Um Schrunden erst gar nicht entstehen zu lassen, hilft es die Füße jeden Abend einzucremen, was die Haut elastisch hält. Hornhaut sollte grundsätzlich regelmäßig entfernt werden, gegen nässende Füße hilft die regelmäßige Verwendung eines speziellen Puders (nicht zu großzügig zwischen den Zehen verteilen).