Hornhaut an den Füßen

Viele Menschen bedienen sich trotz alternativer Möglichkeiten mit deutlich besserer Wirkung am liebsten traditioneller Wege der Hornhautenfernung. Die Hornhaut an den Füßen wird häufig mit Bimsstein, Raspeln und Feilen bearbeitet. Oftmals entstehen an den Füßen Schrunden und Druckstellen, die insbesondere für Diabetiker vom Typ 2 brandgefährlich werden können. Der diabetische Fuß bedarf bekanntlich besonderer Pflege. Diese sollte nur ein erfahrener Podologe ausführen. Für alle anderen Menschen empfiehlt sich eine effektive Hornhautentfernung mit Mosadal-Fluid und Mosadal-Creme. Doch zuvor wollen wir betrachten, aus welchen Gründen eigentlich Schweiß-Füße, Druckstellen, Schrunden und überschüssige Hornhaut an Ballen und Ferse entstehen.

Warum haben wir Menschen überhaupt eine Hornhaut?

Früher hatten die Menschen keinen Bedarf an einer Fußpflegerin, die ihnen regelmäßig die Nagelhaut und die überschüssigen Hornhäute entfernte. Im Gegenteil: Der Mensch benötigte in der Anfangszeit der Menschheitsgeschichte sogar eine dicke Hornhautschicht, um sich barfuß oder auf dünnen Lederstücken unter der Fußsohle auf die Jagd zu machen. Bis heute tragen viele indigene Völker keine Schuhe. Folglich haben sie auch keine Fußprobleme zu beklagen, die auf das Tragen von Schuhen oder falsch gewählten Strümpfen zurückzuführen sind. Stattdessen schützen dicke Hornschichten die Fußsohlen solcher Menschen vor Verletzungen. Auch Kompressionsstrümpfe sind bei indigenen Völkern unbekannt gewesen. Sie waren wegen des hohen Bewegungsprofils der Stammesmitglieder auch nicht notwendig. So gesehen, ist die Hornhautbildung eine schützende Einrichtung gewesen, derer sich der Körper in der Frühzeit des Menschseins bedient hat.

Hornhaut an den Füßen

Mittlerweile sind unsere Hornhäute durch moderne Entwicklungen und einen weitgehend bewegungsarmen Lebensstil aber eher hinderlich und optisch störend geworden. Sie sind unschöne Relikte unserer evolutionären Entwicklung. Interessant ist nun aber, dass unser Gehirn trotz aller zivilisatorischen Entwicklungen immer noch die Hornhautbildung veranlasst und steuert. Jede manuelle Entfernung der Hornhautstellen durch Bimsstein oder Raspeln initiiert folglich eine Neubildung von Hornhautstellen. Man könnte sogar scherzhaft von einem gewissen Jojo-Effekt sprechen. Der Organismus versucht immer noch, sich auf diese Weise vor Verletzungen zu schützen. Dieser Zyklus lässt sich mit Mosadal unterbrechen und regulieren. Nach und nach wird die Hornhautbildung durch Anwendung von Mosadal-Fluid schwächer. Der überwältigende Geruch nach Käsefüßen schwindet bei angemessener Fußpflege gleich mit. Mit Mosadal wird die Nagelhaut- und Hornhautentfernung zum Kinderspiel, das bei häufiger Anwendung eine Langzeitwirkung zeitigt.

Das Entstehen von Schweißfüßen

Es ist nicht immer gesagt, dass Schweiß-Füße gleich käsig und schlecht riechen. Unsere Füße sind von Natur aus so konstruiert, dass sie über die im Fuß liegenden Schweißdrüsen eine gewisse Menge Schweiß bilden. Dieser soll zur Temperaturregelung des Körpers beitragen. Früher trugen die Menschen deswegen Lederschuhe und mehr oder weniger warme Woll- oder Baumwollsocken. Etwas Anderes gab es auch nicht. Schuhe und Socken waren atmungsaktiv und von Natur aus klimaregulierend. Die verwendeten Materialien sogen den Schweiß auf. Anschließend konnten sie diesen wieder an die Umgebungsluft abgeben. Das ging bei vielen damalig lebenden Menschen ohne unangenehmen Duft ab. Der unangenehme Geruch entsteht, wenn sich angesammelter Schweiß durch Bakterien an der Luft zersetzen kann.

Heute aber tragen wir oft Strümpfe, die einen mehr oder weniger hohen Synthetikanteil aufweisen. Außerdem sind viele moderne Schuhe mit synthetischen Materialien ausgestattet oder haben eine atmungsaktive Membran. Sportfachärzte empfehlen sogar, beim Tragen von Membranschuhen Funktionsstrümpfe mit hohem Synthetikanteil zu tragen. Dadurch soll der Abtransport des Schweißes verbessert werden. Zugleich aber erleben viele Menschen, die täglich mit Laufschuhen oder Halbschuhen aus Synthetik zur Uni gehen, dass ihre Füße ständig leicht feucht sind. Wer die Schuhe nicht mehrfach täglich wechselt und an frischer Luft auslüftet, wird früher oder später eine vermehrte Hornhautbildung und einen unangenehmen Schweißgeruch in den Schuhen feststellen können. Nichts ist besser dazu geeignet, schwitzige Füße zu erzeugen, als unser modernes Schuhwerk.

Noch problematischer wird es, wenn jemand auch noch medizinische Kompressionsstrümpfe gegen Venenschwäche tragen muss. Hier bildet sich besonders schnell Fußschweiß. Dieser wiederum bildet nach und nach eine Hornhaut an den eingepackten Füßen aus. Werden die Füße nicht täglich einem Fußbad unterzogen, verhärtet sich die Hornhaut nach und nach. Es können sich dicke Hornhautschichten an besonders belasteten Stellen wie Ballen und Ferse bilden. Durch einfaches Abrubbeln alter Haut nach dem Baden ist die wachsende Hornhautschicht nicht zu entfernen. So beginnt ein Kreislauf von wiederholten Bimssteinbehandlungen und der Nutzung von Raspeln oder chemischen Hornhautentfernern. Schon bald bemerkt man: Je öfter man sich solchen Maßnahmen unterzieht, desto schneller bildet sich erneut eine Hornhautschicht auf den Füßen. Genau davon leben die Fußpfleger und die kosmetische Industrie, die entsprechend viele Mittel zur Hornhautentfernung anbietet.

Zugleich kann es passieren, dass jemand durch falsches Schuhwerk und synthetische Strümpfe unangenehm riechende Schweißfüße bekommt. Auch die Schuhe duften schließlich sehr unangenehm. Der käsig-säuerliche Geruch kann so belastend für die Mitwelt werden, dass Gegenmaßnahmen erforderlich sind. Als erstes sollten die Fußpflegemaßnahmen verändert werden. Mosadal bietet eine schonende und effektive Möglichkeit dazu. Es handelt sich dabei nicht nur um einen effektiven Geruchskiller, sondern auch um eine Möglichkeit, Hornhäute und überschüssige Nagelhaut zu entfernen. Stellen Sie bei Schweißfüßen und starker Hornhautbildung auf Lederschuhe und Baumwoll- bzw. Wollsocken ohne Synthetikanteile um und nutzen Sie zukünftig zur Hornhautentfernung und Fußpflege Mosadal. Wechseln Sie die Schuhe mehrfach täglich aus. Gegebenenfalls ist auch ein Sockenwechsel in der Tagesmitte angezeigt. Starke Gerüche in Schuhen lassen sich mit eingestreutem Kaiser Natron beheben.

Hornhautentfernung mit dem MOSADAL-Fußpflegesystem

Endlich können auch unbeweglichere Menschen ihre Füße einfach, beschwerdefrei und ohne viel Mühe von Hornhaut befreien

Wie wendet man Mosadal Hornhaut Entferner an?

Die MOSADAL-Fußwanne wurde so konzipiert, dass Ferse und Ballen des Fußes präzise und gezielt unter Verwendung der MOSADAL-Lotion eingeweicht werden können:

Einfach die zu behandelnden Partien auswählen und genau an den betreffenden Stellen eine Lage Watte in die Fußwanne legen. Danach mit MOSADAL-Lotion tränken und die mit Hornhaut versehenen Partien auf die befeuchtete Watte stellen.

Nun lässt man ( je nach Stärke der Hornhaut) die Lotion 10 bis 30 Minuten einwirken. Im Anschluss wird die harte, in Gelee verwandelte Hornhaut einfach auf dem patentierten Abstreifer in der Mitte der MOSADAL-Fußwanne sanft heruntergeschabt.

Die MOSADAL-Fußwanne wurde so konzipiert, dass gleichzeitig an mehreren Stellen Wattelagen platziert und Hornhautpartien aufgeweicht und entfernt werden können.

Z.B. befindet sich am unteren Rand der MOSADAL Fußwanne eine Vertiefung. Diese hat zum Ziel, dass die oft hartnäckigen, stark ausgeprägten Hornhautringe an der Ferse besonders effizient in dieser Vertiefung aufgeweicht und entfernt werden können.

Auf der rauhen Wölbung in der Mitte der MOSADAL Fußwanne kann die Hornhaut vorher angerauht werden.

Einfach vorher die Haut leicht auf der Oberfläche reiben, eine Lage Watte auf die Wölbung legen, mit MOSADAL Lotion tränken und nach entsprechender Einwirkzeit die aufgelöste Hornhaut ebenfalls am patentierten Abstreifer abschaben.

Besonders praktisch ist auch der mittlere, leicht gewölbte Teil der MOSADAL-Fußwanne mit seiner rauhen Oberfläche. Hier kann die Hornhaut vorher angerauht werden.

Einfach vorher die Haut leicht auf der Oberfläche reiben (damit ihre Oberfläche vergrößert und die Wirkung der MOSADAL-Lotion besser in das tote Gewebe einziehen kann), eine Lage Watte auf die Wölbung legen, mit MOSADAL-Lotion tränken und nach entsprechender Einwirkzeit die aufgelöste Hornhaut ebenfalls am patentierten Abstreifer abschaben. Dieser ist aus einem
besonders festen Kunststoff gefertigt und gewährleistet – wie der MOSADAL-Edelstahlspatel – eine effiziente Entfernung der toten, in Gelee verwandelten Hornhaut.

Seitenbereiche der großen Zehe, die oft ganz besonders stark ausgeprägte und verhärtete Hornhautpartien aufweisen, einfach von der Seite mit einer dünnen Lage Watte belegen, einige Tropfen MOSADAL-Lotion auftragen und ebenfalls 10 bis 30 Minuten einwirken lassen.

Um ihre Haut dauerhaft vor erneutem Hornhautwachstum zu schützen, cremen Sie Ihre Füße einmal täglich mit MOSADAL Urea-Creme ein.

Hornhautentfernung mit Mosadal - Bildstrecke

Schritt 1 Schritt 2

 

Schritt 3 Schritt 4

 

Schritt 5 Schritt 6

Anmerkung und Sicherheitshinweise

Die MOSADAL-Fußwanne ist aus einem besonders stabilen Hartschalen-Kunstoff hergestellt, der in der Medizintechnik verwendet wird. Die Wanne ist daher außerordentlich stabil und bruchsicher.

Verwenden Sie die gummierte Badematte aus Ihrem Badezimmer als Unterlage für die MOSADAL-Fußwanne.

Hornhautentfernung - Tipps für ein bestmögliches Ergebnis:

  • Lassen Sie die MOSADAL-Lotion nicht länger als 30 Minuten und nicht weniger als 10 Minuten einwirken.
  • Ihre Hornhaut muss trocken sein; also nicht vor der Behandlung baden!
  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Haut warm ist. Leicht anrauhen, damit sich die Oberfläche vergrößert und die MOSADAL-Lotion besser einwirken kann.
  • Hornhaut immer erst NACH, nie VOR der Anwendung eincremen. Bei empfindlicher Haut die gesunde Haut eincremen.
  • Achtung nach der Behandlung Rutschgefahr, darum mit viel Wasser nachspülen und mit einem Handtuch gut trocken reiben.

Der rote integrierte Abstreifer ist herausnehmbar und kann auch für externe Hornhautentfernungen wie ein Spatel verwendet werden. Sind Ihre Hornhautpartien so starkt ausgeprägt, dass mehrere Entfernungen notwendig sein können, wiederholen Sie einfach die Anwendung mehrmals - bis Sie samtweiche Füße haben!