Hornhaut an den Füßen

Viele Menschen bedienen sich trotz alternativer Möglichkeiten mit deutlich besserer Wirkung am liebsten traditioneller Wege der Hornhautenfernung. Die Hornhaut an den Füßen wird häufig mit Bimsstein, Raspeln und Feilen bearbeitet. Oftmals entstehen an den Füßen Schrunden und Druckstellen, die insbesondere für Diabetiker vom Typ 2 brandgefährlich werden können. Der diabetische Fuß bedarf bekanntlich besonderer Pflege. Diese sollte nur ein erfahrener Podologe ausführen. Für alle anderen Menschen empfiehlt sich eine effektive Hornhautentfernung mit Mosadal-Fluid und Mosadal-Creme. Doch zuvor wollen wir betrachten, aus welchen Gründen eigentlich Schweiß-Füße, Druckstellen, Schrunden und überschüssige Hornhaut an Ballen und Ferse entstehen.

Hornhaut an den Füßen

Das Entstehen von Schweißfüßen

Es ist nicht immer gesagt, dass Schweiß-Füße gleich käsig und schlecht riechen. Unsere Füße sind von Natur aus so konstruiert, dass sie über die im Fuß liegenden Schweißdrüsen eine gewisse Menge Schweiß bilden. Dieser soll zur Temperaturregelung des Körpers beitragen. Früher trugen die Menschen deswegen Lederschuhe und mehr oder weniger warme Woll- oder Baumwollsocken. Etwas Anderes gab es auch nicht. Schuhe und Socken waren atmungsaktiv und von Natur aus klimaregulierend. Die verwendeten Materialien sogen den Schweiß auf. Anschließend konnten sie diesen wieder an die Umgebungsluft abgeben. Das ging bei vielen damalig lebenden Menschen ohne unangenehmen Duft ab. Der unangenehme Geruch entsteht, wenn sich angesammelter Schweiß durch Bakterien an der Luft zersetzen kann.

Heute aber tragen wir oft Strümpfe, die einen mehr oder weniger hohen Synthetikanteil aufweisen. Außerdem sind viele moderne Schuhe mit synthetischen Materialien ausgestattet oder haben eine atmungsaktive Membran. Sportfachärzte empfehlen sogar, beim Tragen von Membranschuhen Funktionsstrümpfe mit hohem Synthetikanteil zu tragen. Dadurch soll der Abtransport des Schweißes verbessert werden. Zugleich aber erleben viele Menschen, die täglich mit Laufschuhen oder Halbschuhen aus Synthetik zur Uni gehen, dass ihre Füße ständig leicht feucht sind. Wer die Schuhe nicht mehrfach täglich wechselt und an frischer Luft auslüftet, wird früher oder später eine vermehrte Hornhautbildung und einen unangenehmen Schweißgeruch in den Schuhen feststellen können. Nichts ist besser dazu geeignet, schwitzige Füße zu erzeugen, als unser modernes Schuhwerk.

Noch problematischer wird es, wenn jemand auch noch medizinische Kompressionsstrümpfe gegen Venenschwäche tragen muss. Hier bildet sich besonders schnell Fußschweiß. Dieser wiederum bildet nach und nach eine Hornhaut an den eingepackten Füßen aus. Werden die Füße nicht täglich einem Fußbad unterzogen, verhärtet sich die Hornhaut nach und nach. Es können sich dicke Hornhautschichten an besonders belasteten Stellen wie Ballen und Ferse bilden. Durch einfaches Abrubbeln alter Haut nach dem Baden ist die wachsende Hornhautschicht nicht zu entfernen. So beginnt ein Kreislauf von wiederholten Bimssteinbehandlungen und der Nutzung von Raspeln oder chemischen Hornhautentfernern. Schon bald bemerkt man: Je öfter man sich solchen Maßnahmen unterzieht, desto schneller bildet sich erneut eine Hornhautschicht auf den Füßen. Genau davon leben die Fußpfleger und die kosmetische Industrie, die entsprechend viele Mittel zur Hornhautentfernung anbietet.

Zugleich kann es passieren, dass jemand durch falsches Schuhwerk und synthetische Strümpfe unangenehm riechende Schweißfüße bekommt. Auch die Schuhe duften schließlich sehr unangenehm. Der käsig-säuerliche Geruch kann so belastend für die Mitwelt werden, dass Gegenmaßnahmen erforderlich sind. Als erstes sollten die Fußpflegemaßnahmen verändert werden. Mosadal bietet eine schonende und effektive Möglichkeit dazu. Es handelt sich dabei nicht nur um einen effektiven Geruchskiller, sondern auch um eine Möglichkeit, Hornhäute und überschüssige Nagelhaut zu entfernen. Stellen Sie bei Schweißfüßen und starker Hornhautbildung auf Lederschuhe und Baumwoll- bzw. Wollsocken ohne Synthetikanteile um und nutzen Sie zukünftig zur Hornhautentfernung und Fußpflege Mosadal. Wechseln Sie die Schuhe mehrfach täglich aus. Gegebenenfalls ist auch ein Sockenwechsel in der Tagesmitte angezeigt. Starke Gerüche in Schuhen lassen sich mit eingestreutem Kaiser Natron beheben.

Warum haben wir Menschen überhaupt eine Hornhaut?

Früher hatten die Menschen keinen Bedarf an einer Fußpflegerin, die ihnen regelmäßig die Nagelhaut und die überschüssigen Hornhäute entfernte. Im Gegenteil: Der Mensch benötigte in der Anfangszeit der Menschheitsgeschichte sogar eine dicke Hornhautschicht, um sich barfuß oder auf dünnen Lederstücken unter der Fußsohle auf die Jagd zu machen. Bis heute tragen viele indigene Völker keine Schuhe. Folglich haben sie auch keine Fußprobleme zu beklagen, die auf das Tragen von Schuhen oder falsch gewählten Strümpfen zurückzuführen sind. Stattdessen schützen dicke Hornschichten die Fußsohlen solcher Menschen vor Verletzungen. Auch Kompressionsstrümpfe sind bei indigenen Völkern unbekannt gewesen. Sie waren wegen des hohen Bewegungsprofils der Stammesmitglieder auch nicht notwendig. So gesehen, ist die Hornhautbildung eine schützende Einrichtung gewesen, derer sich der Körper in der Frühzeit des Menschseins bedient hat.

Mittlerweile sind unsere Hornhäute durch moderne Entwicklungen und einen weitgehend bewegungsarmen Lebensstil aber eher hinderlich und optisch störend geworden. Sie sind unschöne Relikte unserer evolutionären Entwicklung. Interessant ist nun aber, dass unser Gehirn trotz aller zivilisatorischen Entwicklungen immer noch die Hornhautbildung veranlasst und steuert. Jede manuelle Entfernung der Hornhautstellen durch Bimsstein oder Raspeln initiiert folglich eine Neubildung von Hornhautstellen. Man könnte sogar scherzhaft von einem gewissen Jojo-Effekt sprechen. Der Organismus versucht immer noch, sich auf diese Weise vor Verletzungen zu schützen. Dieser Zyklus lässt sich mit Mosadal unterbrechen und regulieren. Nach und nach wird die Hornhautbildung durch Anwendung von Mosadal-Fluid schwächer. Der überwältigende Geruch nach Käsefüßen schwindet bei angemessener Fußpflege gleich mit. Mit Mosadal wird die Nagelhaut- und Hornhautentfernung zum Kinderspiel, das bei häufiger Anwendung eine Langzeitwirkung zeitigt.