Wenn die Sonne scheint, greifen viele Menschen zur Sonnenbrille. Doch in sozialen Medien häufen sich Behauptungen, Sonnenbrillen schädlich seien. Was steckt dahinter?
Sonnenbrille Melanin: Stimmt der Mythos?
Ein verbreiteter Mythos: Sonnenbrillen blockieren Rezeptoren in den Augen, die die Sonnenbrille Melanin-Produktion steuern – dadurch bekomme man leichter Sonnenbrand. Diese Aussage ist nur zum Teil richtig. Zwar registrieren Augenrezeptoren UV-Strahlung, die Melanin-Produktion der Haut wird jedoch hauptsächlich durch eigene Hautrezeptoren gesteuert. Beweis: Auch blinde Menschen werden braun.
Sonnenbrille innere Uhr: Beeinflusst sie den Schlaf?
Ein weiterer Mythos: Sonnenbrillen stören die Sonnenbrille innere Uhr und die Melatoninproduktion. Auch das stimmt nicht. Der Körper reagiert bereits ab 1.000 Lux auf Tageslicht – gute Sonnenbrillen reduzieren Tageslicht (100.000 Lux) auf 7.000–18.000 Lux, weit genug für eine normale Melatoninproduktion.
Sonnenbrille UV-Schutz: Warum sie sinnvoll ist
Sonnenbrille UV-Schutz ist wichtig: UV-Strahlung kann die Augen langfristig schädigen (Grauer Star, Netzhautschäden). Beim Sonnenbrille kaufen Tipps: Auf CE-Kennzeichnung und UV400-Schutz achten – günstige Brillen ohne Schutz können sogar schädlicher sein als keine Brille, da die Pupille sich weitet.
Sonnenschutz gilt für den ganzen Körper – auch für die Füße. UV-Strahlung und Hitze trocknen die Haut aus und fördern Hornhautbildung. Die Pflegeprodukte von Mosadal helfen, die Fußhaut nach Sonne und Wärme zu regenerieren – für weiche, gesunde Füße den ganzen Sommer lang.