Im Durchschnitt legt ein Mensch im Laufe seines Lebens zwischen 120.000 und 140.000 km zu Fuß zurück. Das entspricht dem Drei- bis Vierfachen des Erdumfangs. Diese Fakten verdeutlichen, welchen enormen Belastungen die Füße ausgesetzt sind. Um diese vor Verletzungen zu schützen, bildet der Körper eine dicke Schicht abgestorbener Hautzellen, die Hornhaut.
Wie entsteht Hornhaut?
Die Hauptursachen für die Bildung von Hornhaut sind Druck und Reibung. Diese werden in erster Linie durch zu enge oder schlecht sitzende Schuhe verursacht. Langes Stehen oder Gehen, aber auch Sportarten, bei denen die Füße stark beansprucht werden, können ebenfalls Hornhaut verursachen. Zu den weiteren Faktoren gehören trockene Haut, Übergewicht, Fußfehlstellungen und bestimmte Krankheiten wie Diabetes.
Hornhaut bildet sich an den Füßen besonders häufig an den Fersen und Fußballen, aber auch an den Zehen.
Warum sollte Hornhaut entfernt werden?
Die Hornhaut ist zwar eine natürliche Schutzschicht, wächst aber kontinuierlich. Dadurch verursacht sie Schmerzen und Druckstellen. Wird sie zu dick, entstehen Risse, die nicht nur sehr schmerzhaft sein können, sondern auch das Eindringen von Krankheitskeimen in die unteren Hautschichten erleichtert. Da Hornhaut grobporig ist, sammelt sich darin auch der Schmutz, was sehr unschön aussieht.
Nachteile der mechanischen Hornhautentfernung
Die klassische Fußpflege entfernt Hornhaut durch mechanische Methoden. Dazu gehören unter anderem spezielle Raspeln und Hornhauthobel. Manche Menschen greifen sogar zu Rasierklingen. Diese Methoden haben jedoch gleich mehrere Nachteile:
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Es besteht eine große Gefahr Verletzungen, da viel Erfahrung benötigt wird, um lediglich die Hornhaut abgetragen, die darunter liegende Haut aber nicht zu beschädigen.
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Das mechanische Entfernen der Hornhaut regt deren Neubildung an. Es entsteht ein ähnlicher Effekt als wenn ein Brand mit Benzin bekämpft würde.
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Viele ältere Menschen sind nicht mehr so beweglich und können die Hornhaut nicht selbst entfernen. Das Problem wird verschärft, wenn sie alleinstehend sind.
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Professionelle Fußpflege ist teuer und zeitaufwändig. Termine sind schwer zu bekommen und weite Wege müssen zurückgelegt werden.
Vorteile der Hornhautentfernung mit Mosadal
Das mittelständische Unternehmen Mosadal geht dagegen bei der Hornhautentfernung einen anderen Weg. Die Produkte von Mosadal entfernen die Hornhaut nicht mechanisch, sondern weichen sie auf, sodass sie abgestreift werden kann. Zur Produktpalette gehören neben Fußcremes auch Hilfsmittel und Pflegeprodukte zur Nachbehandlung. Das Funktionsprinzip von Mosadal ist sehr einfach. Nach dem Auftragen der Creme wirkt diese für eine gewisse Zeit ein und weicht die Hornhaut auf. Die losen Hautschuppen können dann mit einem stumpfen Instrument, wie zum Beispiel eine Art Schaber, entfernt werden.
Folgende Vorteile bietet Mosadal:
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Die Produkte sind sanfter als Raspeln oder Hobel, weil sie die Hornhaut aufweichen, sodass sie abgestreift werden kann, anstatt sie abzuschneiden.
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Die Gefahr von Hautverletzungen ist deutlich geringer.
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Durch den Einsatz der Mosadal-Produkte wird die Neubildung der Hornhaut nicht angeregt.
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Die Hornhaut wird gleichmäßig und großflächig entfernt.
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Das Anwenden ist sowohl in der Fußpflege-Praxis als auch zu Hause möglich.
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Mosadal kann auch von alleinstehenden Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit benutzt werden.
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Die Produkte von Mosadal bieten ein Komplettprogramm zur Fußpflege an.
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Mosadal eignet sich auch für Personen mit Diabetes, weil es Hornhaut schonend beseitigt.
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In den Produkten sind pflegende Inhaltsstoffe enthalten, die die natürliche Funktion der Haut fördern.
Fazit
Mosadal bietet eine sanfte und nachhaltige Lösung zum Entfernen der lästigen Hornhaut an den Füßen. Die Produkte können sowohl zu Hause als auch in der podologischen Praxis angewendet werden und eignen sich auch für Diabetiker und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Mosadal Präparate sind hautschonend und bergen nur ein minimales Risiko von Hautverletzungen, im Vergleich zu herkömmlichen Methoden wie Hornhautraspeln und Hobeln.