Was ist Hornhaut und warum entsteht sie?
Hornhaut ist eine natürliche Schutzreaktion der Haut. Durch Druck und Reibung – etwa durch enges Schuhwerk oder langes Stehen – verdickt sich die Haut an bestimmten Stellen, vor allem an den Fersen, Ballen und Zehen. Das ist zunächst ein sinnvoller Schutzmechanismus, kann aber bei übermäßiger Bildung unangenehm und schmerzhaft werden.
Welche Methoden zum Hornhaut entfernen gubt es?
1. Bimsstein
Der Klassiker unter den Hornhautentfernern: Ein Bimsstein wird nach dem Baden oder Duschen auf die aufgeweichte Haut angewendet. Durch kreisende Bewegungen wird die Hornhaut abgetragen.
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2. Hornhauthobel
Für stärkere Hornhaut wird ein Hornhauthobel verwendet. Wichtig: Nur auf trockener Haut anwenden und nicht zu aggressiv vorgehen, um Verletzungen zu vermeiden.
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3. Elektrische Hornhautentferner
Elektrische Geräte mit rotierenden Schleifaufsätzen sind besonders effektiv . Sie eignen sich nicht für empfindliche Haut.
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4. Hornhautcremes & Keratolytika
Cremes mit Harnstoff (Urea, 10–25 %) oder Salicylsäure lösen Hornhaut chemisch auf. Sie werden abends aufgetragen und über Nacht einwirken gelassen .
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5. Professionelle Fußpflege
Bei sehr starker oder schmerzhafter Hornhaut empfiehlt sich der Gang zur medizinischen Fußpflege (Podologie). Besonders für Diabetiker ist professionelle Pflege unverzichtbar.
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Fazit
Mosadal bietet eine sanfte und nachhaltige Lösung zum Entfernen der lästigen Hornhaut an den Füßen. Die Produkte können sowohl zu Hause als auch in der podologischen Praxis angewendet werden und eignen sich auch für Diabetiker und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Mosadal Präparate sind hautschonend und bergen kein Risiko von Hautverletzungen, im Vergleich zu herkömmlichen Methoden .