Fertiggerichte sind Lebensmittel, die bereits verzehrfertig oder kühenfertig sind und nur noch erwärmt werden müssen. Sie sind praktisch und sparen Zeit – aber wie gesund sind Fertiggerichte wirklich? Die Antwort ist: meistens nicht sehr.

Fertiggerichte Nachteile: Was steckt drin?
Die wichtigsten Fertiggerichte Nachteile auf einen Blick:
- Fertiggerichte Inhaltsstoffe: Oft zu viel Salz, Zucker, Fett und Kalorien – begünstigt Fertiggerichte Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes
- Fertiggerichte Zusatzstoffe: Aromen und Konservierungsmittel können Allergien, Verdauungsprobleme und langfristig Schäden verursachen
- Gehärtete Fette und Transfette erhöhen das LDL-Cholesterin und fördern Arteriosklerose
- Zu wenig Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe für eine gesunde Ernährung
- Veränderung des Geschmackssinns durch künstliche Aromen
Fertiggerichte Alternativen: Gesund und praktisch
Es gibt gute Fertiggerichte Alternativen, die gesunde Ernährung Fertiggerichte ersetzen können:
- Tiefkühlgemüse gesund: Direkt nach der Ernte schockgefroren – behält Nährstoffe und Geschmack
- Konserven ohne Zusatzstoffe: für Suppen und Eintpöfe geeignet (auf Salz- und Zuckergehalt achten)
- Selbst kochen gesünder: Vorkochen und einfrieren – immer eine gesunde Mahlzeit zur Hand
Fazit: Fertiggerichte in Maßen
Fertiggerichte gesund zu nennen wäre übertrieben – sie sollten nur gelegentlich und in Maßen konsumiert werden. Eine ausgewogene Ernährung mit frischen Zutaten ist die bessere Wahl.
Gesundheit beginnt von innen – zeigt sich aber auch außen. Eine nährstoffarme Ernährung kann die Haut austrocknen und Hornhautbildung begünstigen. Die Pflegeprodukte von Mosadal unterstützen die Fußpflege von außen – für weiche, gepflegte Haut als Teil eines gesunden Lebensstils.