Schrunden

Fußprobleme - Schrunden

Die Hornhaut ist vom Grundsatz her als natürlicher Schutz vor äußerlichen Einflüssen gedacht. Bereiche, welche besonderer Reibung oder besonderem Druck ausgesetzt sind, zeichnen sich durch verstärkte Hornhautbildung aus.  Aufgrund der ständigen Belastung, welcher unsere Füße ausgesetzt sind, entsteht hier am meisten Hornhaut. Aufgrund der starken Beanspruchung und stetigem Druck wird die Haut an diesen Stellen besonders hart und unelastisch. Es können sich nun kleine Risse bilden, welche als Schrunden bezeichnet werden.

Diese spaltenförmigen Hautrisse können mitunter bis tief in die Haut reichen, Schmerzen verursachen, nässen und sogar blutende Wunden verursachen. Schrunden begünstigen zudem den Eintritt von Bakterien in den Körper und können daher zu schmerzhaften Entzündungen und Hautpilz führen. Die Palette der Ursachen für die Bildung von Schrunden ist indes vielfältig: Zu enge Schuhe, chemische Reize, welche das Austrocknen der Hornhaut begünstigen, Neurodermitis, Schuppenflechte, Übergewicht, Fußfehlstellungen etc.

Im Falle von trockenen Schrunden sollte zunächst die Hornhaut abgetragen werden – beispielsweise mit unserem von zahlreichen Fachinstituten empfohlenen Mosadal Fluid. Danach sollte die Haut mit Mosadal Creme gepflegt werden um sie elastisch und geschmeidig zu halten. Bei nässenden Schrunden – diese treten meist zwischen den Zehen auf und werden durch Pilze oder Bakterien verursacht – ist der Weg zum Hausarzt zu empfehlen. In der Regel hilft ein spezieller Puder, der die Haut trocken hält und zudem die Bakterien oder Pilze abtötet.

Um Schrunden erst gar nicht entstehen zu lassen, hilft es die Füße jeden Abend einzucremen, wasdie Haut elastisch hält. Hornhaut sollte grundsätzlich regelmäßig entfernt werden, gegen nässende Füße hilft die regelmäßige Verwendung eines speziellen Puders (nicht zu großzügig zwischen den Zehen verteilen).